Die Alternative zum Studium

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Die Alternative zum Studium


Als Alternative zum Studium der Informatik richtet sich die HBFSWI insbesondere an Studienabbrecher, die an einer stärker praxisorientierten Ausbildung interessiert sind.

Von Beginn an werden die Inhalte praxisnah und –relevant vermittelt. Theoretische Modelle bilden zwar den Kern unserer Arbeit, werden aber anhand praxisrelevanter Anwendungen vermittelt. So bauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fundierte Kompetenzen auf, die sie problemlos auf ihren späteren Berufsalltag transferieren können.

Wenn Sie Ihr Studium abgebrochen haben und Ihre Affinitäten zur Informatik über eine praxisnahe Alternative ausweiten möchten, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Die HBFS-WI ist ein zweijähriger berufsorientierter Bildungsgang für Abiturienten und Fachabiturienten mit dem Abschluss

"Staatlich geprüfte/r Wirtschaftsinformatiker/in".

Durch diesen in hohem Maße gelebten Praxisbezug innerhalb der Ausbildung an der HBFS-WI erfahren unsere Absolventinnen und Absolventen in der freien Wirtschaft ein hohes Maß an Anerkennung. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in den engen Kooperationen mit den IT-Standorten der Region wider.

2 Jahre praxisorientierte Ausbildung an der HBFSWI als Alternative zum Studium

Was sagen unsere Absolventen dazu?

Eine Alternative zum Studium

Als Alternative zum Studium im Bereich der Wirtschafts-Informatik bietet die HBFS-WI eine hervorragende Ausbildung für den Einstieg in den Beruf.

Robert Rothkegel, Entwickler, ConGES, St. Wendel

Die richtige Entscheidung

Mit der HBFSWI habe ich damals definitiv die richtige Entscheidung getroffen, das kann ich heute mit gutem Gewissen versichern. Denn schon in meinem ersten (und einzigen) Semester im Studium der Medieninformatik war ich überfordert und habe schnellstmöglich die Notbremse gezogen. In den Vorlesungen hätten die Dozenten auch chinesisch reden können, es hätte für mich keinen Unterschied gemacht. Als blutiger Anfänger in Sachen Programmierung wünschte ich mir, etwas mehr an der Hand genommen zu werden, doch ich war mir selbst überlassen. Das Angebot der HBFSWI dagegen schien mir sehr attraktiv. Da die Ausbildung nur zwei Jahre dauerte, konnte ich meine verlorene Zeit im Studium wieder wettmachen.

Also versuchte ich einfach mein Glück und wurde nicht enttäuscht: Ich empfand die sehr schulische Ausbildung als sehr angenehm, das Schritt für Schritt die Lerninhalte von Anfang an in übersichtlichen Unterrichtseinheiten vermittelt wurden. Ich konnte mich mit Leichtigkeit in die Thematik einarbeiten und hatte im zweiten Jahr, als der Stoff noch anspruchvoller wurde, eine gute Wissensgrundlage, um erfolgreich meinen Abschluss zu machen.

Durch mein Praktikum zwischen den beiden Jahren wusste ich dann auch, welchen Beruf ich einmal ausführen wollte: Unmittelbar nach meinem Abschluss fing ich meinen Traumjob als Webdesignerin und PHP-Entwicklerin an, den ich heute noch ausübe.

Laura Schmal, Webdesignerin

Ein guter Weg zum Traumberuf

Schon immer hegte ich den Wunsch, einen Beruf in der Informatik zu ergreifen. Nachdem ich mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens wegen der extremen mathematischen Komplexität abgebrochen hatte, sah ich der Ausbildung zur Wirtschaftsinformatikerin eher skeptisch entgegen. Ein Bekannter, der in der HBFSWI den Abschluss bereits absolviert hatte, ermutigte mich jedoch und so fing ich meine zweijährige Ausbildung an.

Die Lehrer der HBFSWI brachten mir die Informatik und Programmierung von Grund auf bei und der wirtschaftliche Teil wurde dennoch nicht vernachlässigt. Man kann mit angemessenem Zeitaufwand die HBFSWI mit einem guten Abschluss absolvieren und kann dank dem achtwöchigen Praktikum bereits erste Erfahrungen im Arbeitsumfeld sammeln.

Durch dieses Praktikum und die HBFSWI hatte ich keine Probleme einen Job zu finden. Derzeit übe ich meine zweite Stelle und meinen Traumberuf als Software Engineer in der Forschung bei Scheer Management in Saarbrücken aus.

Interessenten kann ich die HBFSWI nur wärmstens empfehlen. Zum Studium gibt es keine bessere Alternative.

Teresa Grün, Software Engineer, Scheer Management

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